Feuer und Flamme für Olympia


Drei starke Botschafter für Olympia

Die Entscheidung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), ob Hamburg oder Berlin ins internationale Rennen als Austragungsort für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024/2028 geschickt wird, hängt maßgeblich von der Begeisterung der Bürger Hamburgs ab.

„Die Olympischen Spiele in Hamburg werden zusätzlichen Schwung in unsere Stadtentwicklung und den Ausbau der ÖPNV-Infrastruktur bringen. Eine Riesenchance für unsere wachsende Stadt!“ – Günter Elste, Vorstandsvorsitzender der HOCHBAHN

„Die S-Bahn Hamburg würde sich freuen, Gäste aus aller Welt in der Hansestadt zu begrüßen und zu den olympischen Spielstätten zu bringen. Welche positiven Auswirkungen Hamburg als Olympia-Standort auf den öffentlichen Personennahverkehr haben kann, hat die Inbetriebnahme der S-Bahn München anlässlich der Sommerspiele 1972 in der bayerischen Hauptstadt gezeigt. Auch Hamburg wird über die olympischen Spiele hinaus von den Investitionen im Rahmen von Olympia profitieren.“ – Kay Uwe Arnecke, Geschäftsführer der S-Bahn Hamburg GmbH

Die HOCHBAHN, die S-Bahn Hamburg und HAMBURG WASSER unterstützen das nachhaltige Bewerbungskonzept Hamburgs für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024/2028. In einer gemeinsamen Aktion bringen die drei Unternehmen der Hansestadt das Bewerbungsmotto „Feuer und Flamme für Spiele in Hamburg“ nun zum Ausdruck: Das offizielle Logo wirbt seit kurzem an den Fahrzeugen der Busflotte der HOCHBAHN, an HADAG-Fähren und Alsterdampfern der ATG, im Fahrgastfernsehen der U-Bahn, an Zügen der S-Bahn Hamburg sowie an Dienstfahrzeugen von HAMBURG WASSER für den Austragungsort Hamburg. Durch den Schulterschluss sorgen die drei Akteure dafür, dass mit den Fahrzeugen aufmerksamkeitsstarke Botschafter für Hamburgs Olympiabewerbung in die gesamte Stadt und Metropolregion entsandt werden.

„Hamburg ist als weltoffene Stadt bekannt und meistert Jahr für Jahre mehrere Großevents. Das gelingt uns unter anderem dank erstklassiger Infrastrukturen in der Wasserversorgung, der Entwässerung und dem Nah- und Fernverkehr. HAMBURG WASSER ist derzeit dabei, die östliche Hafencity mit Trink- und Abwasserleitungen zu erschließen – warum sollen wir am Baakenhafen damit aufhören?“ – Michael Beckereit, Geschäftsführer HAMBURG WASSER

Copyright & Quelle Beitragsbild, Textgrundlage: HOCHBAHN

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