Henrik Falk wechselt in den Vorstand


Henrik Falk ist ab sofort neuer Vorstandsvorsitzender der HOCHBAHN. Er folgt auf Günter Elste, welcher das Unternehmen seit 1996 leitete. Zuletzt war Falk bei der Berliner BVG Vorstand für Finanzen und Vertrieb und arbeitete sich nun seit Anfang Januar in sein neues Aufgabenfeld ein.

Ab 1999 arbeitete Falk als Rechtsanwalt (Schwerpunkt Wirtschaftsrecht) in Berlin und wechselte zum 1. April 2004  zur BVG als Chefsyndikus und Leiter des Gremienbereiches. Ab 2007 war er Geschäftsführer der BVG-Beteiligungsholding, welche unter anderem die Fahrertochter Berlin Transport GmbH und die URBANIS GmbH umfasst.  2008 wurde Henrik Falk erstmals zum Vorstand Finanzen und Vertrieb der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) bestellt.

Henrik Falk steht für ein unternehmerisch geführtes und an strategischen Zielen ausgerichtetes modernes öffentliches Dienstleistungsunternehmen. Er studierte Rechtswissenschaft an der Freien Universität Berlin. Die betriebswirtschaftliche Ausbildung erfolgte in St. Gallen/Schweiz.

Nach einer Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Sozialrecht in München absolvierte er sein Referendariat in Paris und Berlin. Henrik Falk wurde am 25. April 1970 in Berlin geboren, ist verheiratet und hat drei Kinder.

Wir wünschen Henrik Falk viel Erfolg!

Mit Material von: HOCHBAHN (insb. Titelbild)

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3 Gedanken zu “Henrik Falk wechselt in den Vorstand

  1. Hallo Marcel,
    Da der Henrik Hamburg ja so lieb gewonnen hat, wird er sicher auch bald die U3 lieben lernen. Da er ja eindeutig dünner ist als sein Vorgänger ist, hoffen wir mal alle auf den Umbau auf 2+1. „Ikke“ in Berlin kann nicht Masstab sein….

  2. Und? Schon eine Meinung gebildet? Spätestens zu Ostern werden sich sich die Gäste auf der U3 fragen, was diese engen Gänge im DT5 sollen. Der Herr Falk wird da sicher durchkommen, aber Herr ELSTE? Der blockiert alles! Oder auch ein Kegelverein aus München!

    1. Nach einer Woche kann man sich noch keine Meinung gebildet haben, noch gab es ja keinerlei Entscheidungen die innerhalb der letzten Woche umgesetzt wurden. Eine 2+1-Sitzanordnung halte ich für unwahrscheinlich. Die „schmalen“ Gänge waren vor vier Jahren schon einmal Thema, da hat sich bislang nichts dran geändert. Es sind aber oft die Fahrgäste, die den Gang zusätzlich versperren, weil sie Körperkontakt fürchten oder breitbeinig sitzen müssen. Im Übrigen verstehe ich nicht, warum die Fahrgäste jetzt umdenken, weil der Chef ein anderer ist, den meisten wird das mehr als gleichgültig sein.

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